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Yummy #3: Matcha Latte

matcha-latteBei nahezu allen Men­schen in mei­nem Umfeld darf am Mor­gen vor allem eins nicht feh­len: Kaf­fee. Egal, ob jemand ein Früh­stücks­muf­fel ist oder nicht, das schwarze Heiß­ge­tränk ist der beste Freund, wenn man mor­gens ein­fach nicht wach wer­den will.

Weil Kaf­fee aber auch ziem­lich unru­hig machen kann (ich werde immer super ner­vös, fange an zu zit­tern und bekomme schwei­ßige Hände, wenn ich zuviel davon trinke), habe ich mich auf die Suche nach einer Alter­na­tive gemacht und Matcha für mich ent­deckt. Der japa­ni­sche Tee ist schon seit eini­ger Zeit im Kom­men und hat jetzt end­lich auch die Super­markt­re­gale erobert (nach­dem es lange Zeit nur vor­ge­süßte Sticks gab, die ich nicht so mag, weil eben Zucker und andere Inhalts­stoffe drin sind).

Das Kof­fein im Tee macht kein Herz­ra­sen und hält mich län­ger und ange­neh­mer wach.

Zwar macht nor­ma­ler Grün­tee mit sei­nem Koffe­in­ge­halt auch mun­ter, schmeckt mir aller­dings nicht ganz so gut wie ein lecke­rer Matcha Latte mit ordent­lich Milch­schaum.

Viele Matcha-Trinker schwö­ren auf die Zube­rei­tung mit dem Bam­bus­be­sen in einer klei­nen Tee­schüs­sel. Ich bin der Mei­nung, dass es wenig Unter­schied macht, ob man den Tee mit einem klei­nen Milch­auf­schäu­mer oder einem Schnee­be­sen auf­schäumt. Obwohl viele sagen, dass sich die Inves­ti­tion lohnt. Das müsst ihr selbst für euch ent­schei­den.

Was ihr für die Matcha Latte benö­tigt:

  • Matcha-Pulver (ich ver­wende die­ses hier)
  • Milch eurer Wahl (ich ver­wende diese, da ich Kuh­milch nicht ver­trage)

Und so ein­fach geht’s:

Kocht euch Was­ser ab und lasst es einige Minu­ten aus­küh­len. Die Tem­pe­ra­tur sollte um die 75  Grad betra­gen. Mit einem klei­nen Löf­fel oder einem beson­de­ren Matchal­öf­fel (auch das ist optio­nal) gebt ihr eine Löf­fel­spitze voll in eine Schale. Mit ein biss­chen kal­tem Was­ser ver­rührt ihr das Pul­ver, sodass keine Klum­pen mehr vor­han­den sind. Anschlie­ßend gießt ihr das abge­kühlte Was­ser nach, etwa 80ml-100ml. Mit dem Rühr­ge­rät eurer Wahl schlagt ihr den Tee schau­mig.

matchalatte2

Wärmt die Milch auf (ich ver­wende ca. 200ml) und schlagt auch diese schau­mig. Gebt den Tee zusam­men mit der Milch in eine Tasse und fer­tig ist das Ganze. So ein­fach.

Wer sich beim Geschmack ein wenig unsi­cher ist: Das Matcha­pul­ver hat eine leicht süß­lich und voll­mun­dige Note, es schmeckt ganz leicht nach Gras oder Heu. Es ist defi­ni­tiv wert, ihn ein­mal aus­zu­pro­bie­ren. Durch die Milch schmeckt er zudem natür­lich auch mil­der. Wer es süßer haben möchte, gibt Ahorn­si­rup oder Honig dazu!

Ich möchte auf mei­nen Kaf­fee zwar nicht ganz ver­zich­ten, aber aus mei­ner Gewohn­heit aus­bre­chen, stän­dig Kaf­fee trin­ken zu müs­sen und ohne ihn nicht mehr zu funk­tio­nie­ren.

Viel­leicht konnte ich ja einige mit dem Matcha-Fieber anste­cken! Lasst mich wis­sen, ob ihr den Geschmack mögt!

2 Kommentare

  1. ritzi

    ahhhhhhhhhhhhhh das hört sich lecker und gesund an.
    das pro­biere ich doch gleich mal…
    danke für den Tipp.Bitte gerne mehr.

  2. Sia

    Ein per­fek­ter SEO-Text.

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