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Meine 6 Spartipps

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Die letzte Woche mei­ner 30€-Challenge ist ange­bro­chen und es gibt hier und da natür­lich ein paar Tricks, die man in sei­nen All­tag ein­bin­den kann, um etwas mehr Geld zu spa­ren. 6 Davon habe ich heute für euch vor­be­rei­tet.

1. Kaf­fee von zuhause mit­neh­men, anstatt ihn zu kau­fen

Wr Kaf­fe­trin­ker aus Lei­den­schaft ist, kann sich den Kaffe ein­fach zuhause abfül­len, anstatt ihn jeden Mor­gen bei Star­bucks oder beim Bäcker zu kau­fen. Eine Ther­mos­kanne für den gan­zen Tag hat jeder und inzwi­schen gibt es so viele tolle “Cof­fee to go”-Becher zu kau­fen, die nicht nur cool aus­se­hen, son­dern auch viel umwelt­freund­li­cher sind.

2. Lei­tungs­was­ser trin­ken

Mal abge­se­hen davon, dass man sich das lei­dige Geschleppe in den vier­ten Stock spart, spart man damit auch eine Menge Geld! Lei­tungs­was­ser ist in Deutsch­land völ­lig unbe­denk­lich. Wer den­noch unsi­cher ist, kann sich einen Was­ser­fil­ter (ich habe z.B. einen von Brita) zule­gen, der das Was­ser zusätz­lich rei­nigt. Wer nicht auf Koh­len­säure ver­zich­ten möchte, kann in einen soge­nann­ten “Was­ser­sprud­ler” inves­tie­ren, der sich lang­fris­tig natür­lich mehr lohnt, als der stän­dige Was­ser­kauf im Super­markt.

3. Mit Freunden/Familie/Partner zusam­men kochen, statt Essen zu gehen

Zuge­ge­ben, ich bin ein abso­lu­ter Fan, was Essen gehen betrifft. Ich zele­briere das extrem, für mich ist das Lebens­qua­li­tät und ich gebe für nichts mehr Geld aus, als fürs Essen gehen. Aber gerade Sushi, Som­me­rol­len oder Pizza kann man auch total ein­fach zusam­men mit Freun­den zuhause machen! Das macht einer­seits Spaß und man spart wirk­lich eine Menge Geld!

4. Bar zah­len, statt mit Karte

Wer mit Karte zahlt, ver­liert schnell den Über­blick, wie viel pro Woche an Geld wofür aus­ge­ge­ben wurde. Zahlt ihr das Meiste mit Bar­geld seht ihr euer Geld schnel­ler ver­schwin­den! Das tut zum einen natür­lich mehr weh, wenn das Geld nach und nach euer Porte­mon­naie ver­lässt und außer­dem behal­tet ihr viel ein­fa­cher einen Über­blick über eure Finan­zen und über­legt mög­li­cher­weise doch zwei­mal, wofür ihr euer Geld aus­gebt.

5. Zeit­lose Klei­dung kau­fen

Stän­dig nur Trend­teile zu kau­fen ist kon­tra­pro­duk­tiv! Über die Jahre lernt man, wel­che Klei­dungs­stü­cke oder Schuhe wie­der “In” wer­den (z.B. Adi­das Super­stars oder Dr.Martens!) und da lohnt es sich auch, in diese zu inves­tie­ren. Es gibt Klei­dungs­stü­cke, die nie aus der Mode kom­men und tat­säch­lich auch nie geschmack­los oder gar häss­lich wer­den. Und dar­auf soll­tet ihr euren Fokus legen!

Allein ange­fan­gen bei den Far­ben: Wenn ihr Gelb sonst nie tragt, diese Farbe aber gerade abso­lut im Trend ist, dann über­legt euch, ob ihr Gelb auch nächste Sai­son noch tragt. Falls nicht: Lasst es lie­ber sein!

Inzwi­schen ist mein Klei­der­schrank ziem­lich “farb­los”  gewor­den, weil das Kom­bi­nie­ren ein­fa­cher ist und man nicht vor einem über­füll­ten lee­ren Klei­der­schrank steht und das mit sehr viel weni­ger Klei­dungs­stü­cken! Ich habe die Zahl mei­ner Klei­dungs­stü­cke dras­tisch redu­ziert, weil ich ein­fach nicht mehr so viel benö­tige! Klar gehe ich total gern shop­pen und kaufe auch immer noch recht viel, aber dafür bedach­ter! Es müs­sen Stü­cke in mei­nen Klei­der­schrank, die ich auch noch ein Jahr spä­ter gerne trage und hof­fent­lich auch die Jahre danach. Es spricht übri­gens nichts dage­gen, nicht hier und da mal ein Trend­teil zu kau­fen. Mit einem mini­ma­lis­ti­schen und zeit­los gefüll­ten Klei­der­schrank lässt sich das ja nun ohne wei­te­res kom­bi­nie­ren!

6. Ein­kaufs­zet­tel und Wochen­plan schrei­ben

Kann zwar sehr ner­vig sein, aber sehr effek­tiv! Ich bin ein Mensch, der sehr gerne hung­rig ein­kau­fen geht und dann meist zu viel kauft und das zustäz­lich auch noch völ­lig zusam­men­hangs­los. Da habe ich dann einen Hau­fen Lebens­mit­tel im Kühl­schrank und weiß letzt­end­lich nicht, wie ich sie ver­wer­ten soll.

Des­we­gen schreibe ich seit eini­ger Zeit einen Wochen­plan und suche dabei so gut es geht Gerichte raus, bei denen man die glei­chen Lebens­mit­tel benö­tigt. Denn erst so loh­nen sich Groß­pa­ckun­gen, die zwar im Schnitt güns­ti­ger sind, aber natür­lich dann schon auch ver­wer­tet wer­den soll­ten.

1 Kommentar

  1. butterbloomY

    Bar zahlen…jaaaaaaaaaaaaa du sprichst mir aus der Seele.man kauft und kauft und zieht die Karte durch.
    Da muss man ehr­lich sehr auf­pas­sen

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