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Yummy #2: Mein Chia-Pudding

chiapudding_2_Den meis­ten dürf­ten Chi­a­sa­men mitt­ler­weile ein Begriff sein und auch Chia­pud­ding haben viele schon geges­sen oder zumin­dest schon mal davon gehört. Ich früh­stü­cke meis­tens das Glei­che, weil ich mor­gens meis­tens zu ide­en­los oder noch nicht so fit und mun­ter bin, mir Gedan­ken dar­über zu machen, was ich früh­stü­cken will. So früh­stü­cke ich meis­tens Por­ridge mit Früch­ten oder Joghurt mit Hafer­flo­cken und Früch­ten. Es schmeckt und ist auch noch gesund und gerade die Hafer­flo­cken hal­ten mich mit ihren kom­ple­xen Koh­len­hy­dra­ten lange satt.

Ich hole mir aber gerne Inspi­ra­tion auf diver­sen Ins­ta­gram­pro­fi­len oder Food­blogs und rufe mir in Erin­ne­rung, was ich mit den Zuta­ten, die ich sowieso schon zuhause habe, noch so anstel­len kann und dazu zäh­len bei mir auch Chi­a­sa­men, denn auch Chi­a­sa­men hal­ten lange satt und brin­gen mich zufrie­den durch den Vor­mit­tag, ohne dass ich drohe, han­gry zu wer­den.

Warum nicht ein­fach mal wie­der einen lecke­ren Chia­pud­ding zum Früh­stück machen?“, dachte ich mir beim durch­scrol­len mei­nes Feeds.

Das Grund­re­zept für Chia­pud­ding ist recht ein­fach, denn dafür benö­tigt Ihr nichts wei­ter als Chi­a­sa­men und Milch – dabei ist euch über­las­sen ob Man­del­milch, Soja­milch, Reis­milch, Hafer­milch, Kuh­milch etc. Wer ganz auf Milch in jeg­li­cher Art ver­zich­ten möchte, kann auch nor­ma­les Was­ser neh­men, geschmack­lich macht es den Chia­pud­ding aller­dings ein wenig lang­wei­li­ger, wie ich finde.

Es ist jedoch zu beach­ten, dass der Chia­pud­ding bes­ten­falls schon am Vor­abend zube­rei­tet wird, denn die Chi­a­sa­men müs­sen quel­len.

Um Euren eige­nen Chia­pud­ding her­zu­stel­len, gebt Ihr ganz ein­fach Chi­a­sa­men und Milch eurer Wahl in ein geeig­ne­tes Gefäß.

Dabei gilt: Je mehr Milch und je weni­ger Chi­a­sa­men, desto flüs­si­ger wird der Pud­ding. Mögt Ihr also lie­ber eine fes­tere Kon­sis­tenz müsst ihr mehr Chi­a­sa­men hin­zu­fü­gen.

Wer eine unge­fähre Men­gen­an­gabe benö­tigt: bei 250ml Milch gebe ich etwa 3–4 Ess­löf­fel Chi­a­sa­men hinzu. Da Chia­pud­ding im Kühl­schrank und gut ver­schlos­sen unge­fähr eine Woche halt­bar bleibt bie­tet es sich an, direkt mehr zu machen, wenn Ihr öfter davon essen wollt. Dann spart ihr euch die Arbeit und der Chia­pud­ding steht schon ver­zehr­be­reit im Kühl­schrank.

Wur­den beide Zuta­ten mit­ein­an­der ver­mengt, muss jetzt noch kräf­tig umge­rührt wer­den. Am bes­ten inner­halb der ers­ten hal­ben Stunde noch mehr­mals gut umrüh­ren, damit der Pud­ding nicht klumpt.

chiapudding_1_

Am nächs­ten Mor­gen muss der Chia­pud­ding dann nur noch ver­fei­nert wer­den. Ich habe Erd­bee­ren, eine Banane und Knus­per­müsli dazu­ge­ge­ben, was dem Pud­ding die nötige Süße ver­leiht. Im Prin­zip sind Euch hier keine Gren­zen gesetzt: Ich mag zum Bei­spiel dazu gerne auch etwas Zimt oder Honig! Gerne gebe ich dar­über auch Erd­beer­pü­ree.

Chia­pud­ding ist übri­gens auch eine tolle Alter­na­tive zu den übli­chen Des­serts, wie wir sie ken­nen. Der Pud­ding ähnelt mei­ner Mei­nung nach sehr Panna cotta!

Wie ihr seht, ist die Zube­rei­tung für den Chia­pud­ding alles andere als kom­pli­ziert. So habt ihr immer ein gesun­des Früh­stück am Start oder aber auch einen Snack für zwi­schen­durch. Wer nicht immer auf einen Scho­ko­rie­gel zurück­grei­fen möchte, aber am Nach­mit­tag Lust auf was Süßes hat, der kann sich die­sen lecke­ren Pud­ding zube­rei­ten.

chiapudding_3_Fotor

Viel Spaß beim Aus­pro­bie­ren. Habt ihr viel­leicht noch eine Idee, wel­che Zuta­ten man in sei­nen Chia­pud­ding mischen kann?

1 Kommentar

  1. V.

    Schöne Idee :) Ich richte mei­nen Chia­pud­ding auch oft mit Knus­per­müsli und Erd­beer­pü­ree an. Aller­dings mixe ich die auf­ge­quol­le­nen Chi­a­sa­men immer noch ein­mal durch. Dadurch hat man nicht mehr diese “klei­nen Kügel­chen”, son­dern eine cre­mi­gere Kon­sis­tenz :)

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