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Die 30€-Challenge | Woche 1

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Die erste Woche mei­nes Selbst­ver­su­ches ist nun vor­bei und ich kann ein ers­tes Fazit zie­hen:
Es ist mach­bar, nur 30€ in der Woche aus­zu­ge­ben.
Aber alles andere als ein­fach, wenn man nicht unbe­dingt auf ein sozia­les Leben ver­zich­ten möchte…

Nun, das wuss­ten wir wahr­schein­lich alle, als ich eröff­nete, im April “absti­nent” leben zu wol­len.
Pro Woche nicht mehr als 30€ für Essen und Frei­zeit aus­ge­ben… geht das denn über­haupt?

Für mei­nen (sehr gesun­den!) Woch­ein­kauf am Mon­tag habe ich knapp 24€ aus­ge­ge­ben, hatte also nur noch 6€ übrig für alles andere. Kein Pro­blem, dachte ich. Bleibe ich am Wochen­ende eben zuhause! Am Wochen­ende hatte ich die­sen Plan dann schon längst wie­der mit fol­gen­der Recht­fer­ti­gung über Bord gewor­fen: Ich bin quasi alleine in die Groß­stadt gezo­gen und kenne kaum Leute — natür­lich gehe ich dann aus!

Am Frei­tag waren wir in einem hip­pen „Clean-Eating“-Restaurant (sehr gesund, aber auch teuer) essen und sind danach beim Inder unse­res Ver­trau­ens (Happy Hour den gan­zen Tag lang) Cock­tails trin­ken gegan­gen und zusätz­lich zahle ich außer­dem ja für die Hin- und Rück­fahrt jedes Mal fast 6€.

Sonn­tag­vor­mit­tag habe ich auf dem Mauerpark-Flohmarkt ver­bracht und habe dort natür­lich auch geges­sen. Dort gibt es so viele leckere Spei­sen, dass man daran nicht vor­bei­kommt. Letz­ten­den­des bin ich damit natür­lich allein wegen des Wochen­en­des auf weit über 30€ gekom­men.

Wir blei­ben da hart, in der ers­ten Woche habe ich also ver­lo­ren. Das sind die Regeln.

Für mich habe ich in Woche 1 aber etwas Positives mitgenommen:

Ich habe sowohl beim Lebens­mit­tel­ein­kauf, als auch beim Aus­ge­hen dar­auf geach­tet, dass ich mein Geld in Maßen und bewusst aus­gebe. Beim Lebens­mit­tel­ein­kauf ist mir das ja auch wirk­lich gelun­gen. Ich habe nicht alles wahl­los in den Ein­kaufs­wa­gen gelegt, son­dern mir bereits vor­her über­legt, was ich essen möchte. Ich habe das Pro­blem, meist viel zu viel ein­zu­kau­fen und es am Ende dann weg­zu­wer­fen. Davon wollte ich unbe­dingt los­kom­men.

Ich habe alle Lebens­mit­tel soweit ver­wer­ten kön­nen und von den län­ger halt­ba­ren Sachen ist sogar noch etwas übrig geblie­ben, wes­halb ich am Mon­tag in Woche 2 erst­mal nicht gezwun­gen bin, erneut ein­zu­kau­fen. Ich hoffe ins­ge­heim, so ein biss­chen Geld zu spa­ren, da ich ja Frei­tag auf­grund von Ter­mi­nen wie­der für eine Woche in der Hei­mat bin und da kann ich mich ja glück­li­cher­weise am Kühl­schrank mei­ner Eltern bedie­nen.

Wir dür­fen also gespannt sein, wie Woche 2 für mich lau­fen wird!

Wenn ihr mehr über mei­nen Selbst­ver­such wis­sen wollt, könnt ihr euch hier mein Video dazu anschauen:

Alle Bei­träge zur 30€-Challenge fin­det ihr hier.

1 Kommentar

  1. Stelle es mir auch recht schwie­rig vor, aber auf der ande­ren Seite gibt es Men­schen, die tat­säch­lich nur eine sol­che Summe zur Ver­fü­gung haben und die schaf­fen es auch irgend wie. Hier muss man wirk­lich in allen Berei­chen kon­se­quent sein, um das zu schaf­fen.

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